Die Geschichte der Nürnberger Lebkuchen
lässt sich bis ins Ende des 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Anscheinend ließ Kaiser Friedrich III. in der Kreuzwoche im Jahre 1487 die Kinder der Stadt in den Burggraben kommen und verteilte anlässlich des Reichstages kleine Lebkuchen mit seinem Konterfei. Diese wurden mit großer Begeisterung angenommen.
Im Jahr 1855 besuchten König Maximilian II. und die Königin Nürnberg. Zu ihren Ehren backten die Lebküchner dem Paar einen Riesenlebkuchen mit der Verzierung „Heil unserem König“.
Quelle: wikipedia
Der Begriff Nürnberger Lebkuchen
ist weltbekannt und seit 1927 als Herkunftsbezeichnung gesetzlich geschützt. Seit 1996 ist der Nürnberger Lebkuchen als „Geschützte geografische Angabe“ auch europaweit geschützt. Lebkuchen aus Nürnberg sind die weltweit bekanntesten Lebkuchen und für viele ein Synonym für dieses Weihnachtsgebäck geworden.
Oft wird der Teig auf Oblaten gelegt, damit sie beim Backen nicht am Blech kleben bleiben. Der Nürnberger Lebkuchen zeichnet sich durch besondere Lockerheit aus.
Quelle: wikipedia